Hintergrund
polnischrussischenglisch
Spenden
Facebook
Youtube
Twitter
Suche
Fördermitglied/Pate werden
Rundbrief bestellen


Seminar "Engagement...",
15.-17.11.2019,
Aachen und Vogelsang
Workshop "Begegnungen in
Auschwitz", 25.-28.11.19,
Oswiecim und Krakow

"Fragt uns, wir sind die Letzten..."

  • Prof. Dr. Igor Malitskiy (*1925), Ukraine, Überlebender von Auschwitz und Mauthausen: "Ihr müsst Euch gegen Rassismus und Antisemitismus mit aller Kraft wehren."
    Prof. Dr. Igor Malitskiy (*1925), Ukraine, Überlebender von Auschwitz und Mauthausen: "Ihr müsst Euch gegen Rassismus und Antisemitismus mit aller Kraft wehren."
  • Alina Dabrowska (*1923), Polen, Überlebende von Auschwitz, Ravensbrück und Buchenwald: „Man braucht nicht meine Tränen, man braucht Erzählungen und Begegnungen.“
    Alina Dabrowska (*1923), Polen, Überlebende von Auschwitz, Ravensbrück und Buchenwald: „Man braucht nicht meine Tränen, man braucht Erzählungen und Begegnungen.“
  • Anastasia Gulei (*1925), Ukraine, Überlebende von Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen: „Am meisten wünsche ich uns allen den Frieden. Krieg und Gewalt hatte ich mehr als genug“.
    Anastasia Gulei (*1925), Ukraine, Überlebende von Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen: „Am meisten wünsche ich uns allen den Frieden. Krieg und Gewalt hatte ich mehr als genug“.
  • Dr. Leon Weintraub (*1926), Schweden, Überlebender von Auschwitz, Natzweiler-Struthof, Flossenbürg: „Die Erinnerung wach und lebendig zu erhalten, ist eine Art Gewähr, dass so etwas nicht wieder vorkommen kann. Vergessen ist das Schlimmste“
    Dr. Leon Weintraub (*1926), Schweden, Überlebender von Auschwitz, Natzweiler-Struthof, Flossenbürg: „Die Erinnerung wach und lebendig zu erhalten, ist eine Art Gewähr, dass so etwas nicht wieder vorkommen kann. Vergessen ist das Schlimmste“
  • Dr. Michaela Vidlakova (*1936), Tschechien, Überlebende von Theresienstadt: „Da wir überlebt haben, sind wir es den Toten schuldig, über die NS-Verbrechen zu erzählen."
    Dr. Michaela Vidlakova (*1936), Tschechien, Überlebende von Theresienstadt: „Da wir überlebt haben, sind wir es den Toten schuldig, über die NS-Verbrechen zu erzählen."
  • Ksenia Olchowa (*1930), Russland, Auschwitz-Überlebende: „Ich habe den schrecklichen Krieg und das Todeslager überlebt. Das bedeutet, dass die zukünftigen Generationen aus meiner Geschichte lernen sollen.“
    Ksenia Olchowa (*1930), Russland, Auschwitz-Überlebende: „Ich habe den schrecklichen Krieg und das Todeslager überlebt. Das bedeutet, dass die zukünftigen Generationen aus meiner Geschichte lernen sollen.“
  • Julijana Zarchi (*1938), Litauen, Überlebende von Ghetto Kaunas und der Zwangsarbeit in Tadschikistan: „Ich hasse weder die Deutschen, noch die Russen, aber ich verachte Diktaturen, die den Menschen ihre Freiheit rauben“.
    Julijana Zarchi (*1938), Litauen, Überlebende von Ghetto Kaunas und der Zwangsarbeit in Tadschikistan: „Ich hasse weder die Deutschen, noch die Russen, aber ich verachte Diktaturen, die den Menschen ihre Freiheit rauben“.
  • Henriette Kretz (*1934), Belgien, Holocaust-Überlebende: „Hass hat nie etwas gebaut“.
    Henriette Kretz (*1934), Belgien, Holocaust-Überlebende: „Hass hat nie etwas gebaut“.
  • Dr. Boris Zabarko (*1935), Ukraine, Überlebender von Ghetto Schargorod: „Ich beschuldige niemanden, es ist eine neue Generation, ein neues Leben. Eine Bitte habe ich aber: Dass die Welt die Lehren aus dem Holocaust zieht.“
    Dr. Boris Zabarko (*1935), Ukraine, Überlebender von Ghetto Schargorod: „Ich beschuldige niemanden, es ist eine neue Generation, ein neues Leben. Eine Bitte habe ich aber: Dass die Welt die Lehren aus dem Holocaust zieht.“
  • Zdzislawa Wlodarczyk (*1933), Polen, Auschwitz-Überlebende: „Ich will, dass sich die junge Generation erinnert. Dass sie Orten wie Auschwitz mit Achtung begegnet. Es ist wichtig, dass junge Menschen den Schrecken von Auschwitz verstehen“.
    Zdzislawa Wlodarczyk (*1933), Polen, Auschwitz-Überlebende: „Ich will, dass sich die junge Generation erinnert. Dass sie Orten wie Auschwitz mit Achtung begegnet. Es ist wichtig, dass junge Menschen den Schrecken von Auschwitz verstehen“.
  • Krystyna Budnicka (*1932), Polen, Überlebende von Ghetto Warschau: „Heute erzähle ich aus dieser Zeit, auch um meine Eltern und Geschwister lebendig zu halten. Ich habe kein Grab und kein Foto. Nur meine Erinnerungen.“
    Krystyna Budnicka (*1932), Polen, Überlebende von Ghetto Warschau: „Heute erzähle ich aus dieser Zeit, auch um meine Eltern und Geschwister lebendig zu halten. Ich habe kein Grab und kein Foto. Nur meine Erinnerungen.“
  • Vasyl Michailovsky (*1937), Ukraine, Holocaust-Überlebender: „Ich hatte Glück, zu überleben, andere nicht. Deswegen muss ich meine Geschichte erzählen“.
    Vasyl Michailovsky (*1937), Ukraine, Holocaust-Überlebender: „Ich hatte Glück, zu überleben, andere nicht. Deswegen muss ich meine Geschichte erzählen“.
  • Eva Fahidi-Pusztai (*1925), Ungarn, Auschwitz-Überlebende: „Wir wissen, wie der Hass die menschliche Seele zerstört. Wir wollen nicht mehr hassen, wir lassen uns nicht demoralisieren, wir stehen weit darüber. Das ist unser trauriger Trost“.
    Eva Fahidi-Pusztai (*1925), Ungarn, Auschwitz-Überlebende: „Wir wissen, wie der Hass die menschliche Seele zerstört. Wir wollen nicht mehr hassen, wir lassen uns nicht demoralisieren, wir stehen weit darüber. Das ist unser trauriger Trost“.
  • Zachar Tarasiewitsch (*1934), Belarus, Auschwitz-Überlebender: „Wenn ich nach Auschwitz zurückkomme, bin ich mit Tränen und Blut konfrontiert, die die Erde des Lagers durchdringen. Heute erleben wir, dass sich solche Ereignisse wiederholen“.
    Zachar Tarasiewitsch (*1934), Belarus, Auschwitz-Überlebender: „Wenn ich nach Auschwitz zurückkomme, bin ich mit Tränen und Blut konfrontiert, die die Erde des Lagers durchdringen. Heute erleben wir, dass sich solche Ereignisse wiederholen“.
Abspielen Pause

Karlstrasse 40, 79104 Freiburg

Tel.. +49 761 200 348

Email: info(at)maximilian-kolbe-werk.de


Spendenkonto

IBAN: DE18 4006 0265 0003 0349 00

BIC: GENODEM1DKM

Darlehnskasse Münster

AKTUELLES

Jetzt anmelden:
Lehrerfortbildung 2020
"Auschwitz im Unterricht"
Regelmäßig spenden:
Werden Sie Pate für Überlebende!
"Wir haben überlebt":
Zeugnisse ehemaliger
KZ- und Ghetto-Häftlinge

 

 

HELFEN

"Ihre Unterstützung bedeutet für uns eine große Entlastung"

16.09.2019     "Sie kommen genau zum richtigen Zeitpunkt", sagt Ludmila Jakovleva gleich zur Begrüßung, als wir sie zuhause in der estnischen Hauptstadt Tallinn besuchen. Ihr Mann liegt im Krankenhaus, da er kürzlich eine Operation hatte.

"Wir haben uns große Sorgen gemacht, wie wir die hohen Behandlungs- und Medikamentenkosten bezahlen sollen", gesteht sie.  "Ihre Unterstützung bedeutet für uns eine große Entlastung", freut sich die 81-jährige Ludmila.

Ludmila Jakovleva ist eine von 35 KZ- und Ghetto-Überlebenden, die das Maximilian-Kolbe-Werk vor kurzem in Tallinn besucht und mit einer Beihilfe unterstützt hat.

=> MEHR

FORTBILDUNG

Einladung zur Anmeldung - Lehrerfortbildung 2020 "Auschwitz im Unterricht"

06.09.2019    Wir laden Lehrer und Lehramtsanwärter zur Teilnahme am Fortbildungsseminar "Auschwitz im Unterricht" ein, das vom 12. bis 16. Februar 2020 in Oswiecim/ Auschwitz und Krakau (Polen) stattfindet.

Das Seminar richtet sich an Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen (z. B. Geschichte, Deutsch, Gesellschaftskunde, Politik, Philosophie, Ethik und Religion). Der Fokus der Fortbildung liegt auf Austausch und Ideensammlung für den Unterricht zum Thema "Nationalsozialismus und Holocaust". 

Nähere Informationen zum Seminar und das Kurzprogramm sind im Info-Flyer verfügbar.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung bis zum 27. Oktober 2019!

 => JETZT ANMELDEN

ERINNERN

„Vergeben, aber nicht vergessen“ – Verfolgte des NS-Regimes aus Belarus sprechen mit Schülern in Niedersachsen

30.08.2019     Sechs Verfolgte des NS-Regimes aus Belarus waren kürzlich im südlichen Niedersachsen zu Gast. Vom 18. bis 28. August besuchten die 78- bis 85-Jährigen Schulen und Einrichtungen in Duderstadt und Göttingen.

Während des 2. Weltkriegs waren sie im Todeslager Osaritschi in Weißrussland interniert. Das Lager wurde im Winter 1944 beim Rückzug der deutschen Wehrmacht in einem Sumpfgebiet eingerichtet. Rund 40.000 Zivilisten waren dort schutzlos der Kälte und dem Hunger ausgesetzt.

Walentina Schischlo war sieben Jahre alt, als sie ins Lager kam. "Meine Kindheit war schlagartig vorbei," erzählt die heute 83-Jährige beim Treffen mit Schülern in Göttingen.

=> MEHR

ERINNERN

"Fragt uns, wir sind die Letzten..." - Zeitzeugenbesuch in Hessen

23.08.2019     Anlässlich des 80. Jahrestags des Kriegsbeginns am 1. September kommen Überlebende der NS-Konzentrationslager und Ghettos aus Polen und Belgien zu einem Zeitzeugenprojekt "Fragt uns, wir sind die Letzten..." nach Hessen. 

Die fünf Zeitzeuginnen im Alter von 81 bis 86 Jahren werden vom 25. bis 31. August mit Schülern im Haus St. Gottfried in Niddatal-Ilbenstadt zusammentreffen und von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs berichten.

Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Bischöflichen Ordinariat Mainz (Dezernate Jugend und Seelsorge) durchgeführt und von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" gefördert.

=> Zur Pressemitteilung

BEGEGNEN

Freiburger Erzbischof Burger empfängt KZ- und Ghetto-Überlebende

16.08.2019     Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger empfing dieser Tage acht KZ- und Ghetto-Überlebende aus Polen, die zurzeit auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks einen 14-tägigen Erholungsurlaub im Kloster St. Trudpert in Münstertal verbringen.

Der Erzbischof begrüßte die 74- bis 90-jährigen Frauen mit den Worten: "Ihre Vergangenheit stellt ein Verbrechen dar. Das deutsche Volk ist schuldig geworden." Er betonte, dass diese Vergangenheit eine Verpflichtung darstelle, aus der Geschichte zu lernen. "Ich hoffe, dass Sie heute ein anderes Deutschland erleben, mit einer jüngeren Generation, die so etwas nicht zulassen würde."

Ein anderes, demokratisches Deutschland kennenzulernen ist auch das Ziel des Aufenthalts im Münstertal, der noch bis zum 19. August dauert.

=> MEHR

Spenden & Engagieren

Regelmäßige Spende

Anlassspende

Testamentspende

Spenderservice

Ehrenamt

Vertrauensleute

Freiwilligendienst

 

 

 

 

Über uns

Leitbild

Gremien

Geschäftsstelle

Satzung

Vereinsgeschichte

Maximilian Kolbe

Geschäftsberichte

Auszeichnungen

Unsere Arbeit

HELFEN

   Finanzielle Direkthilfen

   Häusliche Pflege

   Sozialmedizinische Zentren

   Kuraufenthalte

BEGEGNEN

   Erholungs- u. Begegnungsaufenthalte

   Krankenbesuche

   Tage in Gemeinschaft

ERINNERN

   Zeitzeugenprojekte an Schulen

   Erinnerungs- und Bildungsprojekte 

Service

Rundbriefe

Medienmitteilungen

Publikationen

Zeugnisse von Überlebenden

Veranstaltungen

Downloads

 

Spenden