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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Aktuelles

Spendenaufruf:
Hilfe bei der häuslichen Pflege in Polen
"Setzt euch für Einigkeit in Europa ein"- Polnische Zeitzeugen appellieren an Jugendliche in Lingen

AUSZEICHNUNG

Zeitzeugenprojekt "Fragt uns! Wir sind die letzten..." mit dem Saarländischen Weiterbildungspreis ausgezeichnet

23.06.2017     Das Zeitzeugenprojekt "Fragt uns! Wir sind die letzten...", das von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Kreis Saarlouis in Zusammenarbeit mit dem Maximilian-Kolbe-Werk durchgeführt wird, wurde mit dem Saarländischen Weiterbildungspreis 2017 ausgezeichnet. Es belegte den ersten Preis. Die Preisverleihung fand am 20. Juni 2017, im Festsaal des Saarbrücker Schlosses statt.

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BEGEGNEN

Versöhnung durch Begegnung

(c) Regierungspräsidium Freiburg

20.06.2017     "Der Nazi-Terror hat über Sie und Ihre Familien unsägliches unmenschliches Leid gebracht, was uns sehr leid tut." Diese Worte richtete Freiburger Regierungsvizepräsident Klemens Ficht an zehn weißrussische KZ- und Holocaust-Überlebende, die er gestern im Basler Hof empfing.

Die Senioren weilen zurzeit auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks im Schwarzwald und lernen das moderne Deutschland und seine Bürger kennen. Einer von ihnen ist Zachar Tarasiewitsch. In seiner Kindheit kannte er Deutsche nur als Aufseher im Konzentrationslager Auschwitz oder als Ärzte, die ihn "medizinischen Versuchen" unterzogen. Mit dem Projekt möchte das Maximilian-Kolbe-Werk zur Versöhnung zwischen Deutschen und Weißrussen beitragen.

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MEDIENMITTEILUNG

Zeitzeugenprojekt an Kölner Schulen

09.06.2017      Im August 1943 wurde Barbara Kruczkowska als Dreijährige im Rahmen der „Aktion Oderberg“ mit ihrem Bruder und ihrer Mutter verhaftet und im Untersuchungslager Myslowice interniert. Dort wurden die Kinder von der Mutter getrennt. Zusammen mit ihrem Bruder überstanden sie verschiedene „Polenlager“ und waren schließlich bis zur Befreiung (1944) im Lager Potulice inhaftiert. Nach dem Ende der Haft erfuhren die Kinder, dass ihre Mutter in Auschwitz ermordet worden war. Barbara Kruczkowska (77) spricht heute über ihre Erinnerungen, um gegen das Vergessen anzukämpfen. „Damit das, was wir erlebt haben, nie wieder passiert.“ Daher engagiert sie sich auch seit vielen Jahren im Maximilian-Kolbe-Werk.

Zusammen mit sechs weiteren Zeitzeugen aus Polen besucht Barbara Kruczkowska vom 11. bis 23. Juni täglich Schulen in Köln und Umgebung, um Jugendlichen aus der Zeit des Nationalsozialismus zu berichten und um Fragen zu beantworten. 

Zur Medienmitteilung

SPENDENAKTION

Hilfe bei der häuslichen Pflege in Polen

02.06.2017     Die Einsamkeit ist ein großes Problem, das viele alte Menschen betrifft. Am härtesten davon betroffen sind jene, die arm, krank oder nicht mehr selbständig sind. Dazu gehören auch hochbetagte KZ- und Ghettoüberlebende in Polen.

"Meine Tochter hilft, wo sie kann, dennoch bin ich oft allein - und das ist noch schlimmer als Geldnot", klagt der 99-jährige Stanislaw Olejnik aus Posen. Er ist in seinem letzten Lebensabschnitt auf fremde Hilfe angewiesen. Das Gesundheitssystem in Polen kann jedoch keine ausreichende pflegerische Versorgung gewährleisten.

Das Maximilian-Kolbe-Werk wird Herrn Olejnik sowie anderen ehemaligen KZ-Häftlingen in Posen helfen und eine Pflegekraft für häusliche Betreuung beauftragen. Wie Sie uns dabei unterstützen können, erfahren Sie in unserem neuen Rundbrief.

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