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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Aktuelles

Deutsch-ukrainische Begegnung zum 75. Jahrestag des Massakers von Babij Jar
Jetzt bewerben: Int. Begegnung für Journalisten "Nahaufnahme in Auschwitz 2017"
Berichte von KZ- und Ghetto-Überlebenden

23.09.2016     ZUM 75. JAHRESTAG DES MASSAKERS VON BABIJ JAR

Deutsch-ukrainische Jugendbegegnung und Hilfsprojekt für KZ- und Ghettoüberlebende in Kiew

Am 29. September jährt sich zum 75. Mal der Jahrestag des Massakers von Babij Jar bei Kiew. Bei dieser, in Deutschland wenig bekannten, Mordaktion verloren 1941 an nur zwei Tagen mehr als 30.000 Juden ihr Leben.

Aus diesem Anlass führt das Maximilian-Kolbe-Werk vom 26. September bis 1. Oktober zwei Projekte in Kiew durch: eine deutsch-ukrainische Jugendbegegnung "Vergessene Opfer" mit 20 Teilnehmenden sowie ein Hilfsprojekt für rund 180 KZ- und Ghettoüberlebende, darunter auch Menschen, die dem Massaker von Baij Jar entkommen konnten.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Medienmitteilung.

12.09.2016     EINLADUNG ZUR BEWERBUNG

Int. Begegnung für Journalisten "Nahaufnahme in Auschwitz 2017"

Das Maximilian-Kolbe-Werk lädt Nachwuchsjournalisten aus Deutschland und anderen Ländern Mittel- und Osteuropas zur Bewerbung um die Teilnahme an der Internationalen Begegnung "Nahaufnahme in Auschwitz 2017" ein.  

Die Begegnung findet vom 23. bis 28. Januar 2017 in Oswiecim (Auschwitz)/ Polen statt und richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren, die sich im Volontariat oder in einer journalistischen Ausbildung befinden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über das Online-Formular! Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2016.

01.09.2016     ERINNERN: BEGINN DES 2. WELTKRIEGS VOR 77 JAHREN

"Hass hat nie etwas gebaut"

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Heute, 77 Jahre später, erfahren wir überall in Deutschland eine starke Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und rechtsmotivierten Gewalttaten. Mit Zeitzeugengesprächen an Schulen möchte das Maximilian-Kolbe-Werk dem vorbeugen.  

Zum elften Mal laden wir in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos zu Gesprächen mit Schülern nach Sachsen ein. Nächste Woche werden Maria Slubinska (82) und Alodia Witaszek-Napierala (78) vor Schülern in Leipzig und der Umgebung auftreten. In der Zeit vom 5. bis 9. September sind Gespräche an elf Schulen geplant. Die Erinnerung wachzuhalten verstehen die Zeitzeuginnen als Verpflichtung gegenüber denjenigen, die nicht überlebt haben. Ihr Appell an die Jugendlichen lautet: "Hass hat nie etwas gebaut".

19.08.2016   EINLADUNGEN NACH DEUTSCHLAND

Erholen und Begegnen

Berlin, Hünfeld, Feldberg, Kleve, Köln, München... Rund 80 KZ- und Ghettoüberlebende aus Polen, Estland, Weißrussland und der Ukraine verbringen in diesem Sommer erholsame und begegnungsreiche Tage in Deutschland. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter kümmern sich um die Senioren und gestalten das abwechslungsreiche und altersgerechte Programm. Mit diesen Projekten möchten wir zur Versöhnung beitragen und unseren Gästen zeigen, dass ihr Schicksal in Deutschland nicht vergessen ist.

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09.08.2016     STUDIENFAHRT ANLÄSSLICH DES 75. TODESTAGS VON MAXIMILIAN KOLBE

"Auf dem Versöhnungsweg des Hl. Maximilian Kolbe"

Am 14. August jährt sich zum 75. Mal der Todestag unseres Namenspatrons Maximilian Kolbe im Konzentrationslager Auschwitz. Aus diesem Anlass führt das Maximilian-Kolbe-Werk eine Studienfahrt mit mehreren Stationen auf dem Versöhnungsweg des Heiligen durch. Teilnehmer sind ehrenamtlich Engagierte, Spender sowie andere Interessierte.

Die Studienfahrt, die vom 10. bis 15. August dauert, steht unter dem Leitspruch "Selbst hier in Auschwitz dürft ihr eure Feinde nicht hassen". Sie führt vom Kloster Niepokalanow, der einstigen Hauptwirkungsstätte des Hl. Maximilian Kolbe, über Lodz nach Oswiecim in die Gedenkstätte Auschwitz. Dort werden die Teilnehmenden der Lebensgeschichte und dem Versöhnungsgedanken des Heiligen nachgehen und mit KZ- und Ghettoüberlebenden sprechen. Geplant sind auch Einblicke in die Arbeit des Sozialmedizinischen Zentrums unseres Werkes in Lodz. Höhepunkt der Studienfahrt ist die Teilnahme an der Gedenkfeier zum 75. Todestag Pater Kolbes in der Gedenkstätte Auschwitz am Sonntag, 14. August.     Zum Programm

"Ein Leben geprägt vom Geist der Verständigung und Versöhnung": Peter Weiß, Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks, erinnert an das Leben und die Taten von Maximilian Kolbe.

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