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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum ich meine Geschichte erzähle

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Warum das Erinnern wichtig ist

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Aktuelles

Einladung an unsere Spender:
Treffen mit polnischen KZ-
Überlebenden, Kleve, 2.6.17
Übersicht:
Unsere Projekte 2017

BEGEGNEN UND HELFEN

Erholung für Körper und Geist

Als "Erholung für Körper und Geist" bezeichnete eine Gruppe von KZ- und Ghetto-Überlebenden die gemeinsamen Tage im renommierten westukrainischen Kurort Truskawez. Vom 7. bis 17. Mai 2017 weilten 15 Senioren aus Lviv und Ivano-Frankivsk auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks im Sanatorium "Kryschtalevyj Palaz". Begleitet wurde der zehntägige Kuraufenthalt von Ursula Fox, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Maximilian-Kolbe-Werks.

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ERINNERN

Die geraubte Kindheit

Alodia Witaszek-Napierala aus Polen hat ein anderes Schicksal, als man es vielleicht aus Zeitzeugengesprächen mit KZ- und Ghettoüberlebenden kennt. In der NS-Zeit wurde die heute 79-Jährige der Zwangsgermanisierung ausgesetzt. Darüber erzählte sie vergangene Woche bei einer öffentlichen Veranstaltung in Bingen. Alodia Witaszek-Napierala ist eine von sechs polnischen Zeitzeuginnen, die vom 8. bis 12. Mai 2017 auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks und des Bistums Mainz in Ockenheim weilten und mit zahlreichen Schülern ins Gespräch kamen.

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ERINNERN: ZUM 72. JAHRESTAG DES ENDES DES 2. WELTKRIEGS

Polnische KZ-Überlebende zu Besuch in Hessen

Im April 1945 erlebten die zahllosen gequälten und erniedrigten Menschen in vielen nationalsozialistischen Konzentrationslagern die Befreiung. Einige Tage später, am 8. Mai, endete der 2. Weltkrieg. 

Leszek Stanowski (90) aus Polen hat vier Konzentrationslager überlebt. Seine Leidensgeschichte begann 1944, als der ausgebildete Elektriker aus Posen 17 Jahre alt war.

"Am 29. April 1945 kam von Seiten der Küche ein riesen Geschrei. Innerhalb kürzester Zeit setzte sich der Lärm von Baracke zu Baracke fort. Als ich meine Baracke verließ, sah ich, dass der erste Amerikaner, der das Lager (Dachau) erreichte, auf den Händen der Gefangenen ins Lager getragen wurde. Das war der erste Tag der Freiheit." Für Leszek Stanowski ging damit eine Odyssee durch die Konzentrationslager Flossenbürg, Groß-Rosen, Mauthausen und Dachau zu Ende.

Den 72. Befreiungstag verbrachte Leszek Stanowski in Deutschland. Das Maximilian-Kolbe-Werk hat ihn und fünf weitere polnische KZ- und Holocaust-Überlebende zu einem zweiwöchigen Erholungs- und Begegnungsaufenthalt nach Hünfeld im Osthessen eingeladen. Der Aufenthalt, der noch bis zum 12. Mai andauert, dient der Versöhnung zwischen den Deutschen und Polen.

(Die Geschichte von Leszek Stanowski hat Tobias Schreiner im Artikel "Odyssee des Leids" im Rahmen der Int. Journalistenbegegnung 2015 niedergeschrieben).

BEGEGNEN

Oster-Aktion für KZ-Überlebende in Belarus

Im Vorfeld des christlichen Osterfestes und des jüdischen Pessachfestes hat das Maximilian-Kolbe-Werk 61 Überlebende nationalsozialistischer Konzentrationslager und Ghettos in Belarus besucht.

In den Städten Brest, Baranowitschi und Pinsk kamen vom 5. bis 7. April 2017 40 Überlebende des NS-Regimes zu einem Kaffeenachmittag zusammen. Kranke und Bettlägerige wurden zu Hause besucht. "Unser Besuch war eine willkommene Überraschung für die KZ- und Ghettoüberlebenden", berichtet Herbert Meinl, ehrenamtlicher Projektbegleiter des Kolbe-Werks aus Friedrichshafen.

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