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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum ich meine Geschichte erzähle

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum ich mich ehrenamtlich engagiere

Aktuelles

Dank aus Polen

12.10.2017     Alojzy Fros aus Rybnik in Polen ist Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz, Oranienburg, Sachsenhausen und Buchenwald. Im Juli 2017 wurde der 100-Jährige von den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Maximilian-Kolbe-Werks Wilburg und Peter Schneider besucht.

In diesem Video dankt Alojzy Fros dem Maximilian-Kolbe-Werk und dessen Geschäftsführer Wolfgang Gerstner für die Unterstützung der ehemaligen KZ-Häftlinge in Polen. Er erwähnt dankend auch den Gründer des Werks Alfons Erb und dessen Tochter und langjährige Geschäftsführerin Elisabeth Erb.

Diesen Dank geben wir gerne an unsere Spenderinnen und Spender und alle Förderer unserer Arbeit weiter.

ENGAGIEREN

Jahrestreffen der Vertrauenspersonen in Polen

05.10.2017     Zu ihrem traditionellen Jahrestreffen kamen letzte Woche rund 30 Ehrenamtliche, sog. Vertrauenspersonen, des Maximilian-Kolbe-Werks aus ganz Polen in Lodz zusammen. Vom 25. bis 28. September 2017 tauschten sie sich mit Mitarbeitenden der Freiburger Geschäftsstelle und des Lodzer Sozialmedizinischen Zentrums über die im zurückliegenden Jahr geleistete Arbeit für KZ- und Ghettoüberlebende aus. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Anpassung der Hilfen des Maximilian-Kolbe-Werks an die sich wandelnden Bedürfnisse der Überlebenden sowie die Stärkung der Arbeit des seit über 30 Jahren bestehenden Netzwerkes der Vertrauenspersonen.

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ERINNERN

30-jähriges Bestehen der Kooperationsprojekte mit der Kath. Erwachsenenbildung im Kreis Saarloius

26.09.2017     Noch bis zum 29. September 2017 sind sechs litauische Holocaust-Überlebende zu Zeitzeugengesprächen und Erholung im Saarland zu Besuch. Die Gäste, die heute zwischen 77 und 86 Jahren alt sind, waren in der NS-Zeit in den Ghettos Kaunas und Siauliai interniert oder überlebten im Versteck.

"In Litauen wurde damals fast die gesamte jüdische Bevölkerung ermordet", sagt Rozeta Ramoniene, die als kleines Mädchen aus dem Ghetto Kaunas geschmuggelt wurde. Ihre Eltern haben den Krieg nicht überlebt. Ihre Geschichte wird die 77-Jährige - wie auch die anderen Zeitzeugen - in dieser Woche noch mit Jugendlichen und Erwachsenen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen teilen.

So wie es auch am 20. September der Fall war: Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Projekts, das in enger Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Kreis Saarlouis (KEB) durchgeführt wird, sprachen die litauischen Zeitzeugen vor geladenen Gästen im Haus "Sonnental" in Wallerfangen.

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HELFEN

„Not erkennen und handeln“ – Krankenbesuche im polnischen Bialystok

19.09.2017     "Es war wieder einmal eine erfüllte, intensive Besuchswoche mit Begegnungen, die davon geprägt sind, dass sich Menschen freuen, dass wir sie nicht vergessen haben", sagen Silvia und Matthias Mader aus Dresden, die vor kurzem zu Krankenbesuchen in Polen waren.

Während der sechs Tage in Bialystok, im Nordosten Polens, traf das ehrenamtlich engagierte Ehepaar 16 KZ- und Ghettoüberlebende an und lernte neben ihren persönlichen Schicksalen auch ihre aktuelle familiäre und materielle Situation kennen. "Not erkennen und handeln" ist das Motto dieser Besuche, denn sie helfen, die Bedarfslage vor Ort zu ermitteln und die benötigten Hilfen auf den Weg zu bringen.

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