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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg


Warum ich meine Geschichte erzähle

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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ERINNERN

Zeitzeugenbesuche im Bistum Mainz

15.03.2017     Letzte Woche waren wieder sechs Zeitzeugen des NS-Regimes auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks und des Bischöflichen Ordinariats Mainz in Höchst zu Besuch. Im Zeitraum 6. bis 10. März kamen sie mit rund 880 Schülern zusammen und schilderten ihnen ihre Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Wir bedanken uns bei Frau Henriette Kretz für ihren Besuch bei uns an der Goetheschule. Sie hat uns heute deutlich gezeigt, dass dieser Teil unserer deutschen Geschichte sich nie wiederholen darf, und indirekt vor dem aktuellen rechtspopulistischen Ruck in Europa gewarnt", sagte ein Schüler nach der Begegnung mit der 82-Holocaust-Überlebenden.

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NEUER RUNDBRIEF ERSCHIENEN

Erinnerungen wachhalten

08.03.2017     "Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen," sagte der Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1999, als er den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus erklärte. In diesem Geiste haben wir Ende Januar wieder 16 junge Journalisten und drei KZ- und Ghetto-Überlebende zu einem Erinnerungsprojekt nach Oswiecim/Polen eingeladen. Auch der Sächsische Landtag gedachte am 27. Januar der Opfer des Nationalsozialismus und lud unseren Freund und Wegbegleiter Jacek Zieliniewicz aus Polen als Hauptredner für seine Gedenkstunde ein.

Das Maximilian-Kolbe-Werk ist sich bewusst, dass es eine wichtige Aufgabe in der Erinnerungskultur übernimmt, und es steht zu dieser Herausforderung. Das ganze Jahr hindurch bringen wir Jugendliche und Erwachsene mit Überlebenden in Deutschland ins Gespräch, um so die Erinnerung wachzuhalten und für die nächsten Generationen zu bewahren.

Lesen Sie mehr dazu in unserem aktuellen Rundbrief.

EINLADUNG ZUR ÖFFENTLICHEN VERANSTALTUNG

Gespräch mit der Zeitzeugin Henriette Kretz

03.03.2017     "Meine Geschichte ist keine besondere, es ist die Geschichte von eineinhalb Millionen Kindern, die keine Stimme mehr haben, um sie zu erzählen." Dieser Satz stammt von der Holocaust-Überlebenden Henriette Kretz aus dem belgischen Antwerpen.

Am Dienstag, den 7. März 2017 spricht die 82-Jährige vor dem interessierten Publikum im Kloster Höchst (Kirchberg 3, 64739 Höchst im Odenwald). Beginn der Veranstaltung: 19:30 Uhr. Herzlich laden wir Sie dazu ein. => Veranstaltungsplakat

Das Gespräch ist Teil des Zeitzeugenprojekts "Fragt uns, wir sind die Letzten", das vom Maximilian-Kolbe-Werk in Zusammenarbeit mit dem Bischöflichen Ordinariat Mainz in der Zeit vom 6. bis 10. März an Schulen in Hessen durchgeführt wird.

SOZIALMEDIZINISCHES ZENTRUM

Karnevalsfeier für KZ-Überlebende in Lodz

24.02.2017     Gestern wurde im polnischen Lodz Karneval gefeiert. Rund 20 KZ- und Holocaust-Überlebende kamen zu der von unserem Sozialmedizinischen Zentrum ausgerichteten Feier.

Begrüßt wurden die Gäste von den kostümierten und bunt geschminkten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentrums, die ein abwechslungsreiches Programm gestalteten. "Viel Gesang, Tanz und lustige Geschichten sorgten für eine ausgelassene Stimmung", berichtet die Zentrumsleiterin Schwester Ewa Tonacka.

Am Ende des Nachmittags waren sich alle einig: "Diese Karnevalsfeier war eine willkommene Abwechslung im Alltag der KZ- und Holocaust-Überlebenden".

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