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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum ich meine Geschichte erzähle

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Fortbildung für Lehrer
"Auschwitz im Unterricht"
Wolfgang Gerstner:
Verabschiedung als
Geschäftsführer

FORTBILDUNG

Jetzt anmelden - Lehrerfortbildungsseminar 2018 "Auschwitz im Unterricht"

11.12.2017  Wie bringt man den Schülern das Thema 'Verbrechen im Nationalsozialismus' näher? Wie unterrichtet man das Thema 'Holocaust' in multikulturellen Klassen? Was können Jugendliche an einem historischen Ort wie Auschwitz lernen?

Dies sind nur einige Fragen, die wir im Rahmen unseres  Fortbildungsseminars 2018 für Lehrer und Lehramtsanwärter "Auschwitz im Unterricht" behandeln möchten. Das Seminar findet vom 21. bis 25. Februar 2018 in Oswiecim/ Auschwitz (Polen) statt und richtet sich an Lehrer und Lehramtsanwärter verschiedener Fachrichtungen, z.B. Geschichte, Deutsch, Gesellschaftskunde, Politik, Philosophie, Ethik und Religion. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Anmeldungen werden bis zum 8. Januar 2018 über ein Online-Formular entgegengenommen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

MEHR =>

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Hilfe für einen würdigen Lebensabend

04.12.2017     Sie sind alt, oft auf fremde Hilfe angewiesen und bedürftig: Die letzten Überlebenden der Konzentrationslager und Ghettos. Täglich gehen bei uns Briefe mit Bitten um Hilfe ein: Eine schwere Erkrankung, der Verlust des Ehepartners oder das Alter treiben die ehemaligen Häftlinge in eine Notlage. Mit großem Vertrauen schildern sie uns ihre Sorgen und Nöte.

So auch Aleksandra Szymanska (88) aus Warschau. Die Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück bittet das Maximilian-Kolbe-Werk zum ersten Mal um Hilfe. Seit 18 Jahren leidet sie an einer Leberentzündung, die Erkrankung ist jetzt im fortgeschrittenen Stadium. Die hohen Kosten für die ärztlichen Behandlungen und für die Medikamente kann sie nicht alleine tragen. Lesen Sie mehr dazu in unserem neuen Rundbrief.

Wir werden Aleksandra Szymanska und andere in Not geratene ehemalige Häftlinge mit einer Beihilfe unterstützen. Dafür bitten wir Sie um Ihre Spende. So können Sie helfen:

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IN EIGENER SACHE

Verabschiedung als Geschäftsführer

Wolfgang Gerstner

01.12.2017

Liebe Freundinnen und Freunde des Maximilian-Kolbe-Werks,

mit diesem Beitrag möchte ich mich von Ihnen verabschieden. Zum 1. Advent beende ich meine Tätigkeit als Geschäftsführer des Maximilian-Kolbe-Werks.

Seit dem 1. Juli 2001 habe ich mit Leib und Seele und mit ganzem Herzen für das Maximilian-Kolbe-Werk gearbeitet. Ich durfte dabei Tausenden von KZ- und Ghetto-Überlebenden persönlich begegnen. Viele von ihnen haben mir ihre Geschichte anvertraut, einige sind mir sogar zu Freundinnen und Freunden geworden. Auch das Abschiednehmen von lieben Weggefährten gehörte zu dieser Arbeit.

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